01 – 2015: Ein frohes Neues Jahr 2015 oder To Be or not to be

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Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe private Dozentinnen und Dozenten, liebe Welt (weiblich, männlich und sächlich), ich weiß nicht, ob ich diesen Blog in diesem Jahr, das jetzt beginnt, noch zu Ende bringen werde. Sosehr mich die weitere Entwicklung selbst auch betreffen mag, so wenig kann ich sie beeinflussen. Ich kann sie nur kommentieren, wie ein ferner Beobachter auf das Leben anderer. Schon lange belegen meine Kommentare, dass ich nicht der Verfasser meines eigenen Lebens bin, sondern es allenfalls wie ein. Chronist mit Anmerkungen versehen kann. Entscheidungen fällen andere, ich kann sie nur in meine Lebensgewohnheiten übertragen, d. h. diese an die Gegebenheiten anpassen, die ich in dieser Folge zu bewältigen habe. Mir geht es wie zahlreiche andere Zeitgenossen, die vergeblich nach dem Sinn westlicher Freiheit suchen. Nicht wenige versuchen sich durch eine fragwürdige Mitgift der Zeit selbst einzuschläfern, durch Drogen, Alkohol. Ich urteile nicht darüber, da mir diese Erfahrung fehlt und damit fremd ist. Diese Ignoranz macht mich nicht zu einem besseren Menschen, sondern in dieser Hinsicht eher zu einem unerfahrenen. Doch mein Wunsch nach neuen Erfahrungen geht in eine völlig andere Richtung. 

Meine neuen Lebens- und Arbeitsbedingungen im Jahr 2015 Seit 1993 arbeite ich nun als wissenschaftlicher Angestellter an deutschen Hochschulen. Nachdem ich 1990 meine Dissertation abgeschlossen hatte, erhielt ich drei Jahre später die Gelegenheit, mich im Rahmen einer wissenschaftlichen Assistenz zu habilitieren. Im Sommer 2000 war dann mein Verfahren erfolgreich abgeschlossen, und ich konnte seither zahlreiche Professuren in der Republik vertreten. Dass man mir offenbar solche Aufgaben auch noch in allen größeren romanistischen Teilbereichen (bis auf den rumänischen) zugetraut haben musste, lag also auf der Hand. Dass ich die Erwartungen von Kollegen und Studenten befriedigt haben musste, dürfte auf Grund der langen Folge von Vertretungen auch der Fall gewesen sein. Meine Lehrzeit war also überaus lang, hatte aber paradoxerweise dennoch keine Berufung zur Folge. Zur Zeit sieht es sogar so aus, dass ich mit absolut leeren Händen dastehe, so als ob ich bisher nie vertreten, publiziert und gearbeitet hätte. Als Kind und Jugendlicher habe ich mich als Fremdkörper in diesem Land empfunden. Das Studium der Romanistik, dann die Promotion und schließlich die Habilitation hatten mir dazu verholfen, mich dann doch als Teil dieses Landes zu fühlen. Doch die beständigen Niederlagen, die ich im Zuge meiner Privatdozentur, erst recht aber in den letzten Jahren erleben musste, haben mir meine Fremdheit und meinen ‚Migrationshintergrund‘ wieder vor Augen geführt. Zu sehr habe ich den traurigen Eindruck gewonnen, dass man mich nicht dabei haben will. Wie kann ich unter diesen erschwerten Bedingungen noch ein freier Mensch bleiben? Wie kann ich statt ständige Klage zu sein, auch ein Stück Hoffnung für mich selbst und andere werden. Denn gegenüber dem allgegenwärtigen Leiden Hunderttausender Flüchtlinge, den unzähligen Kriegen, Konflikten und Krisen, welche die heutige Welt erschüttern, erscheint selbst die noch so leidige Situation von stellenlosen Privatdozenten und arbeitslosen Akademikern trotz ihrer offenkundigen Tragik doch unverhältnismäßig harmlos und somit in gewisser Weise lächerlich. Man verkennte die Zeichen dieser grauen und grausamen Zeit, wenn man die unmittelbarsten Existenzängste ganzer Völker nicht ernst nähme und die eigenen Befindlichkeiten nicht in ein Verhältnis zu diesen setzte. Letztlich ist jeder von uns nur eine Stimme in der Partitur unserer Zeit, eine Fußnote im Text der Geschichte. Man darf sich nicht so wichtig  nehmen, als dass man diese allgemeine Lage außer Acht ließe. Aber als gute Philologen wissen wir, dass auch jede Fußnote ihre Berechtigung haben kann und als solche Beachtung verdient. Fußnoten pflegen im wissenschaftlichen Text immer dann aufzutreten, wenn eine Aussage um Ausblicke, Erweiterungen, Zusätze, genauere Angaben, aber auch Relativierungen ergänzt werden muss. In Hinblick auf die Biographien von privaten Dozenten und Kollegen aus dem Mittelbau scheint mir besonders der letztere Fall zutreffend zu sein. Ihre unzähligen Fußnoten räumen in einem Text voll selbstzufriedener Reden der Politiker und Ökonomen sowie jener zum Behaglichen neigenden Chroniken unserer Zeit ein, dass nicht jedem Zeitgenossen die dem allgemeinen Applaus preisgegebenen Wohltaten von Staat und Wirtschaft in gleicher Weise zukommen und beglücken. In zumeist jeder dieser Fußnoten trifft der Leser auf Erfahrungen, die das allgemeine Gerede von der Chancen- und Leistungsgerechtigkeit Lügen strafen. Erst wenn der Leser späterer Jahre auch diese Fußnoten wahrnimmt, kann er ermessen, was die Zeit um Anno Domini 2015 ausmacht. Lässt er sie unbeachtet, fällt ihm nur das laute Spektakel einer in Fieberanfällen aufgekratzten Selbstzufriedenheit auf, die sich beständig auf die Schulter klopft. Unter Gähnen vernimmt man die altbekannten Siegesmeldungen vom größten Exporteur, vom größten Rückgang der Arbeitslosenzahlen und vom bisher höchsten Anstieg der erwerbstätigen Bevölkerung. Jedermann geht es so gut, dass freilich kein Anlass zur Klage mehr besteht. Wer oder was dennoch klagt, ist unverbesserlicher Querulant, der sich gegenüber Gesellschaft, Staat und Wirtschaft als undankbar erweise. Wenn man dann auch noch einen Migrationshintergrund hat, erwächst daraus ein noch gravierenderes Problem, das in diesem Kontext nicht unterschlagen werden soll.

Fremd als Eingeborener mit ‚Migrationshintergrund‘ in diesem ‚Einwanderungsland‘. in Deutschland Ich habe im Rahmen dieses Blogs schon häufig meine Haltung zu erkennen gegeben, so dass ich dies eigentlich nicht mehr tun müsste. Dennoch will ich auch diesmal nicht unterschlagen, dass ich dieses Land, seine Kultur und Sprache liebe, sogar außerordentlich liebe. Manchmal fällt es mir schwer zu verstehen, warum es so viele Deutsche gibt, die ihrem eigenen Land nur mit Ablehnung oder gar Hass begegnen können, immer mit dem Hinweis auf die Hitlerei, die den Massenmord im deutschen Namen legitimierte und diesen damit in den Dreck zog. Diese Zeit war schrecklich, auch schrecklich lang, doch glücklicherweise war ihr keine Dauer von tausend Jahren beschieden, wie dies die Nazis glauben machen wollten. Seit den 1960er Jahren hat in Kultur, Wissenschaft und Politik dieses Landes wie nirgendwo anders ein Prozeß eingesetzt, in dessen Verlauf Ursachen und Folgen des Nationalsozialismus in allen gesellschaftlichen Bereichen diskutiert wurden. Natürlich gibt es immer noch Xenophobie, Antisemitismus und Rassismus, die sich leider Straßen und Plätzen austoben. Dennoch macht es keinen Sinn, diesem Land feindselig gegenüber zu stehen, weil man es mit dem alten argwöhnischen Aussagen bedenkt, es sei ohnehin so schuldhaft in seine eigene Geschichte verstrickt, dass es immer wieder zum Wiederholungstäter zu werden drohe. Eine solche Haltung gegen sich selbst käme schließlich einer Sippenjustiz gleich, die zur Rechtnorm des NS-Staates gehörte. Wer sie gegen sich selbst anwandte, könnte es eines Tages auch gegen andere tun.

Natürlich haben die Gemetzel des sogenannten ‚Nationalsozialistischen Hintergrunds‘ an muslimischen Migranten Spuren hinterlassen. Aber nicht weniger bedrückt mich neben der Xenophobie auch eine merkwürdige zur Schau getragene Xenophilie, die nicht bereit ist, tatsächlich über öffentliche und schöngeistige Bekundungen der Solidarität hinauszugehen und die Grenze zwischen schönem Schein und bitterer Realität anzutasten. Da wird mit Recht davon gesprochen, dass man Fremde und Migranten im Rahmen einer ‚Willkommenskultur‘ aufnehmen soll. Doch was geschieht mit jenen Deutschen, die bereits in den 1950er oder 1960er Jahren mit einem Migrationshintergrund in dieses Land hineingeboren wurden. Was soll man davon halten, dass man neue Migranten in dieses Land zu integrieren sucht, derweil man nicht daran fragt, wie es jenen geht, die bereits in dieses Land hineingeboren wurden, bevor man auch nur an die Anderen denken konnte?
Ich habe mich niemals für einen „cas unique“ gehalten, für einen Sonderfall, der ganz aus der Reihe gefallen wäre. Aber in letzter Zeit hat es mich doch stutzig gemacht, wie überrascht sich potenzielle neue nichtakademische Arbeitgeber über meine Bewerbung zeigten. Und auch erinnere ich mich sehr gut jener Journalisten, die mich im Lauf des letzten Jahrzehnts zu meiner Situation befragten. Immer wieder ließen sie von ihrer Seite das Unverständnis durchblicken, dass ein habilitierter Akademiker nach so zahlreichen Professorenvertretungen noch immer nicht wenigstens mit einer festen Stelle im Mittelbau bedacht worden sei. 

Keine positive, aber auch keine negative Diskriminierung

Ich habe es immer für falsch gehalten, nach der Art eines profiling beurteilt zu werden, wie wir es aus den USA kennen. Gerade in Einrichtungen, die vorrangig auf die wissenschaftliche Kompetenz ihrer Beamten und Angestellten angewiesen sind, sollte auch einzig und allein diese und keine anderen Kategorien im Vordergrund stehen. Frauen gilt es selbstverständlich zu fördern, da sie zumindest in den Geistes- und Humanwissenschaften auch einen wesentlichen Anteil an den Studierenden haben.
Aber diese Förderung sollte im Rahmen einer Gleichstellung mit ihren männlichen Kollegen erfolgen und nicht als Ergebnis einer Besserstellung. Denn diese haben frühere  Generationen schließlich in den vorangegangenen Jahrhunderten auf Grund eines Patriarchats zur Genüge kennenlernen können, als Frauen der Zugang zum Studium verwehrt wurde und schon gar nicht daran gedacht war, sie in Professorenkollegien aufzunehmen. Eine ähnliche Haltung gilt natürlich auch für Minderheiten jeglicher Art. Eine positive Diskriminierung sollte ebenso ausgeschlossen sein wie eine negative. Und da habe ich in letzterer Hinsicht wirklich meine Zweifel. Bin ich nicht letztlich doch Opfer einer negativen Diskriminierung geworden? Klingt es nicht zynisch, wenn man allenthalben in Bezug auf ausländische Jugendliche hört, dass sie nur im Zuge größerer Bildungschancen ihren Platz in unserem Land finden können? Wie schwierig ist es doch, auch als gebildete Kraft ohne Chancen leben zu müssen. Eigentlich dürfte man doch dann gar nicht mehr existieren. Lange Zeit habe ich geglaubt, diese Schwierigkeiten seien zufälliger Natur, schon deshalb, weil mir Verschwörungstheorien schon immer zuwider waren. Doch der Umstand, dass immer wieder über meinen Fall in den Medien berichtet wurde, dass ich über ein Jahrzehnt Professuren an fast zehn deutschen Hochschulen vertreten habe, dass ich großen Anklang bei Studenten in meinen Seminaren und Vorlesungen fand und dass ich trotz unentwegter Publikationen, sollte doch über den bloßen Zufall hinausgehen.
Sollten meine Herkunft und mein Name bei diesen Zufällen nicht vielleicht doch ein wenig Pate gestanden haben? Es bleibt Spekulation, da keinem Bewerber auf einen Lehrstuhl oder auf eine Mittelbaustelle derartige Gründe mitgeteilt werden, wenn sie ausschlaggebend waren oder zumindest doch eine Rolle spielten. Doch will es mir nicht recht gelingen, das Bild, das sich unser Land gegenüber neuen Flüchtlingen und Migranten gibt, mit meinen beruflichen Erfahrungen in Einklang zu bringen. Das allgemeine Gerede von der Willkommenskultur müsste zumindest auch einmal jene berücksichtigen, die sich in diesem Land auf Grund ihrer Geburt, ihrer längst erfolgten kulturellen Integration eines Bürgerrechts erfreuen sollten. Menschen wie ich könnten für eine gelungene Integration stehen, zumal diese aufgrund  von Familienverhältnissen und sozialen Milieu auch hätte begünstigt werden können. Meine Eltern waren beide Ärzte, d. h. Akademiker, die mich dazu erzogen, gute Leistungen in der Schule zu erbringen, mein Abitur zu machen und wie sie Medizin zu studieren. Letzteres ist ihnen nicht gelungen, da mein Interessen in eine völlig andere Richtung gingen. Aber sicherlich hatte ich es bei diesen Voraussetzungen leichter als andere Migranten, zumal mein Mutter Deutsche war und unsere Familie kein geschlossener Organismus war, sondern sich als offen gegenüber der deutschen Gesellschaft und deren Veränderungen erwies. Auch in kultureller und religiöser Hinsicht waren meine Voraussetzungen mehr als gegeben. Ich wurde trotz anfänglicher schulischer Probleme nicht allein ‚integriert‘, sondern voll und ganz assimiliert: Einzig und allein die deutsche Sprache zählte für mich als Kind und Jugendlicher. Kaum geboren, wurde ich im katholischen Glauben getauft und vornehmlich in meiner katholischen Oberschule auch erzogen. Für mich sind diese Bindungen noch heute von großer Bedeutung. Auch bin ich meinen Eltern für diese guten Voraussetzungen dankbar, zumal Geburt und Herkunft nicht in meiner Hand lagen, sondern mir zum Geschenk gemacht wurden.
Die Schwierigkeiten, die ich in den letzten Jahrzehnten an der deutschen Hochschule zu gewärtigen hatte, widerlegen die vermeintlichen Integrationserfolge in meinem Fall indes auf doppelte Weise: einmal in Hinblick auf meinen ‚Migrationshintergrund‘, ein Begriff, der übrigens im Französischen gänzlich unbekannt ist, zum Anderen in Hinblick auf die allseits proklamierte Chance, die Bildung allen Lern- und Arbeitswilligen, allen sozialen Aufsteigern vermeintlich bereit hält. Mein Fall, und wahrscheinlich noch zahlreiche andere, zeigen gerade, dass selbst diese guten Bedingungen nicht unbedingt zum Erfolg führen müssen. Sie sollten all jenen Migranten, die mit großen Hoffnungen in unser Land kommen, eine Mahnung sein, dass viele Wünsche und Hoffnungen unerfüllt bleiben werden. Wenn selbst beste Aussichten nicht unbedingt zum erwünschten Erfolg führen, dann wird sich dies womöglich bei jenen Einwanderern als noch schwieriger erweisen, die viel größere Integrationsleistungen zu erbringen haben. Ich wäre gerne mit anderen ein Stück Hoffnung für sie. Aber wie sollte dies möglich sein, wenn ich es noch nicht einmal für mich selbst bin?
 
Seit längerer Zeit zergrüble ich mich den Kopf, wie ich diesem Blogeintrag einen sinnvollen Schluß geben könnte. Aber die Zeit des sinnvollen Schreibens scheint wohl in meinem Leben auch zu ihrem vorläufigen Ende zu kommen. Die jetzige Zeit verliere ich mit dem Nachjagen von Terminen, die vielleicht meinen Nachhilfeschülern nützen, mir aber nur wenig Geld einbringen. Wie gern würde ich doch wieder schreiben. Erst eben erhalte ich die Rückmeldung einer Herausgeberin, die sich sehr über einen neuen Beitrag von mir gefreut hat. Wie wohltuend ist es doch, wieder einmal gedruckt zu werden, auch wenn man damit kein Geld und erst recht keine Stellung zu erwarten hat. Dennoch beim Schreiben hatte ich noch immer das Gefühl, die Zeit als arbeitloser Privatdozent wenigstens sinnvoll nutzen zu können. Aber jetzt bin ich nicht einmal in formaler Hinsicht arbeitslos. Ich lebe von den spärlichen Euros, die ich verdiene. Und so fehlt mir Zeit zu schreiben, was sich auch auf diesen Blogeintrag auswirken musste. Aber noch schlimmer als der Zeitmangel sind die Sinndefizite, die mir diese Monate schon gebracht haben. Die Unproduktivität beginnt sich in Unproduktivität fortzusetzen, um sich wie eine Last auf alles produktive Denken und Arbeiten zu legen. Die vielen wissenschaftlichen Pläne, die vielversprechenden Projekte bleiben liegen, die hoffnungsvoll in Schreibtischfächern schlummern. Und irgendwann werden mir auch die Worte fehlen, die eigene Situation noch gedanklich zu ordnen und zu Papier zu bringen…

Zitat eines namenlos gebliebenen Privatdozenten (N.N.)

Was sind dies nur für Zeiten, in denen Plagiateure Minister oder Abgeordnete werden können, derweil Habilitierte und Privatdozenten von Nachhilfestunden leben müssen?

Über kianharaldkarimi

TAGEBUCH EINES PRIVATDOZENTEN IN DEUTSCHLAND Ein Versuch, mir meine Trauer, Resignation und Wut von der Seele zu schreiben, um nicht daran zu zerbrechen. ACHTEN SIE BITTE AUCH AUF MEINE HOMEPAGE! kianharaldkarimi.de
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